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Aktuelle Ansicht Prägraten am Großvenediger
Blick von St. Andrä Richtung Westen: Fraktion Bichl und Talschluss Maurer Berge, Quirl
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© Reinhard Unterwurzacher
Aktuelles Bild der Wettercam Prägraten am Großvenediger

Sankt Andrä bestand 1869 aus 47 Häusern, die von 377 Menschen bewohnt wurden. 1890 umfasste der Ort 46 Häuser und 335 Einwohner. Bis zur Volkszählung 1923 war zwar die Zahl der Häuser auf 57 angewachsen, gleichzeitig war die Einwohnerzahl mit 328 Personen praktisch stagniert. Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand das Dorf Sankt Andrä aus 51 Häusern mit 356 Einwohnern, wobei das österreichische Statistische Zentralamt (heute: Statistik Austria) zu jener Zeit neben dem Dorf Sankt Andrä erstmals auch die Fraktion Sankt Andrä aufführte, die aus 67 Häusern mit einer Bevölkerung von 469 Einwohnern bestand. Neben Sankt Andrä wies die Volkszählung auch die Weiler Bichl und Gritzach, die „Zerstreuten Häuser“ Frösach und Losach-Blusen sowie Großstein als Teil der Fraktion Sankt Andrä aus. 1961 wies das österreichische Statistische Zentralamt Bichl und Frößach bereits getrennt von Sankt Andrä aus, wobei in diesem Jahr 66 Häuser und 472 Einwohner zur Fraktion Sankt Andrä gezählt wurden. Das Dorf Sankt Andrä umfasste dabei zu diesem Zeitpunkt 58 Häuser und 406 Einwohner. 1971 lebten 563 Menschen im Dorf Sankt Andrä und 563 in der Fraktion, 1981 waren es 539 bzw. 596 Menschen. 1991 lebten 605 Personen in der Fraktion. (Quelle: Wikipedia)


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Aktuelle Ansicht Prägraten am Großvenediger
Blick von St. Andrä Richtung Osten: Antoniuskapelle, Fraktion Wallhorn, Eselsrücken und Schobergruppe.
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© Reinhard Unterwurzacher
Aktuelles Bild der Wettercam Prägraten am Großvenediger

Eine in den Dreißigerjahren erbaute Gelöbniskapelle als Dank für die unversehrte Heimkehr aus dem 1. Weltkrieg wurde 1951 von einer Lawine weggerissen. 1996/97 wurde sie von Elisabeth und Chrysanth Steiner unter Mithilfe vieler freiwilliger Helfer neu errichtet und erhielt dabei einen ungewöhnlichen Turm in Form eines halben Kegels. Die Antoniusstatue von Prof. Josef Troyer konnte 1951 fast unbeschädigt aus den Schneemassen geborgen werden und schmückt nun das von Stil und Bautechnik her interessante Kirchlein.

Aktuelle Ansicht Großvenediger
Blick von der Johannishütte Richtung Norden zum Großvenedigermassiv
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© Johannishütte Leonhard Unterwurzacher
Aktuelles Bild Großvenediger

Den ersten Ersteigungsversuch gab es bereits vor 1828 durch Paul Rohregger. Er erreichte die Venedigerscharte aus dem Untersulzbachtal. Am 9. August 1828 scheiterte auf Grund eines Lawinenabgangs eine Expedition von 17 Männern, darunter auch Erzherzog Johann, beim Versuch, den Gipfel zu erreichen. Erst 40 Jahre nach der Erstbesteigung des Großglockners erreichte am 3. September 1841 eine von Josef Schwab (genannt Hausstetter Sepp) geführte Gruppe den Gipfel. Mit dabei waren u. a. Anton Ruthner und Josef Lasser von Zollheim (die die Besteigung Anfang 1841 geplant hatten), Otto von Gravenegg, Ignaz von Kürsinger sowie der siebzigjährige Paul Rohregger, der 1828 Erzherzog Johann geführt hatte und dabei in jene die Expedition beendende Lawine gekommen war. Ausgangspunkt der Besteigung war Neukirchen am Großvenediger. Der Weg führte durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. Von den 40 beteiligten Männern erreichten 24 den Gipfel, die anderen blieben wegen Müdigkeit zurück. Von Kürsinger, der maßgeblich an der Expedition beteiligt war, stammt auch die Bezeichnung weltalte Majestät. (Quelle: Wikipedia)

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